Designerware für den kleinen Geldbeutel

Wer sich selbst als modebewusst bezeichnen würde, der träumt bestimmt auch hin und wieder von einem schicken Designerstück von einer der bekannten Modemarken. Doch nicht jeder kann sich einen hübschen Rock oder ein stylisches Top der berühmten Designer à la Chanel, Dior oder Versace leisten. Echte Fashion Victims, die noch nicht im Lotto gewonnen haben, müssen deswegen aber nicht traurig sein. Denn es gibt durchaus auch Designer, die ihre Sachen nicht ganz so teuer verkaufen, wie die absoluten Luxuslabels.

Günstigere Zweitlabels

Doch auch von den absoluten Topdesignern kann man sich hin und wieder ein nicht ganz so teures Stück gönnen. Denn viele von ihnen haben weniger teure, "jüngere" Zweitlabels. Dolce & Gabbana haben beispielsweise "D & G", Moschino hat das weniger teure Label "Moschino Cheap & Chic" - und so weiter. Hier kommt man grundsätzlich günstiger weg als bei den berühmten Mutterhäusern.

Amerikanische und deutsche Mode

Richtig teuer wird es, wenn es um edle und aufwendige Materialien geht. Leder beispielsweise ist sehr teuer, der ethisch bedenkliche Pelz erst recht. Stella McCartneys Label beispielsweise verzichtet auf tierische Produkte - und liegt damit preislich oft unter den Angeboten der Konkurrenzlabels.

Doch auch anhand der Nationalität der Designer kann man sich ein wenig orientieren, wenn es um den Preis geht. Altehrwürdige französische und italienische Labels sind eindeutig am teuersten. Amerikanische Labels wie Calvin Klein oder auch Ralph Lauren sind ebenso günstiger wie die trendigen deutschen Label wie Hugo Boss. Besonders günstig sind oftmals die nicht minder schönen Teile von noch recht neuen Designern. Es lohnt sich also, während Fashion Weeks und in Modezeitschriften nicht nur hinzuschauen, wenn Teile von Prada und Chloé gezeigt werden, sondern auch den kleineren Schauen der noch nicht so berühmten Designer eine Chance zu geben.